Australien

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Unser Roadtrip 2017

Die Stadt wird nicht zu unrecht die kulinarische Hauptstadt genannt, in der Innenstadt gibt es ein Lokal nach dem anderen, überall leckere Sachen. Wir haben die Zeit in der Stadt außerdem ein wenig zum faulenzen genutzt und sind immer erst am späten Vormittag losgezogen… Weiterlesen

Gleich morgens sind wir zum Bell’s Beach, wo schon viele Surfer unterwegs waren. Für uns war es aber nur ein kurzer Stopp, wir sind dann gleich weiter in den Great Otway Nationalpark.
Dort haben wir den Maits Rest Forest Walk gemacht,
einen 800m langen Rundweg durch den Regenwald, der sehr nett angelegt ist und… Weiterlesen

Im Cooroong National Park wollten wir Pelikane beobachten. Gerade während der Trockenperiode kommen Vögel aus dem ganzen Land zu diesem See. Bei unseren beiden Viewpoints sahen wir aber kaum Pelikane, bzw. waren die wenigen, die wir gesehen haben, ganz weit weg… Weiterlesen

Unser Tag begann bei der Duck Lagoon, wo Papageien herumflattern und man mit Glück auch Koalas sieht. Wir haben den ganzen Weg über alle Bäume abgesucht, aber leider keinen der pelzigen Freunde gefunden, auch die Kängurus haben sich nicht blicken lassen… Weiterlesen

In der Nacht haben uns die Koalas ein paar Mal aufgeweckt. Koalas sehen zwar wie kuschelige Teddybären aus, machen aber sehr tiefe, röhrende Grunzgeräusche – klingt ein bisschen, als würde sich ein Schwein beim Grunzen erbrechen. Ganz eigen… Weiterlesen

Bei der Zumstein Picknick Area sollen oft Wallabys sein, heute waren allerdings keine da, daher ging’s gleich weiter zu den McKenzie Falls. Über etwa einen Kilometer führen Treppen den Hang hinunter zu dem Wasserfall. Der Wasserfall selbst war toll, als wir unten waren hat es dann wieder… Weiterlesen

Heute morgen hat direkt vor unserem Auto ein Wallaby gegrast und in der Ferne haben wir einen großen Emu gesehen. Ein toller Start in den Tag! Heute sollte das Wetter auch ein wenig besser werden und wir haben es dann nochmal mit dem Boronka Lookout probiert… Weiterlesen

Nach unserem gemütlichen Morgen sind wir nach Phillip Island gefahren und sind zum Pinnacles Lookout gegangen, einem etwa 30 minütigen Spaziergang über einen schönen Sandstrand mit großen Wellen, wo auch viele zum Surfen hinfahren.
Danach sind wir noch zum Pyramid Rock gefahren. Anschließend sind wir noch zum Noobies Center gefahren um Robben zu sehen. Robben haben wir zwar keine gefunden, dafür gibt es dort aber viele Brutkästen für Pinguine und wir haben ein paar Pinguinbabys in ihren Nestern gesehen (ein paar haben sich auch unter dem Gehweg versteckt)… Weiterlesen

Für heute hatte Ronnie ein gut gefülltes Programm für den Wilsons Promontory National Park vorbereitet. Los ging’s früh morgens mit einem kleinen Abstecher zur Whiskey Bay, eine kleine Bucht mit weißem Sandstrand – leider hatten wir keine Zeit zum Baden, da wir noch viele andere Dinge vor hatten. Ich habe trotzdem kurz die Zehen ins Wasser gehalten, bevor’s weiter zum Mount Oberon ging.
Etwa auf halber Höhe des Berges startet man die etwa einstündige Wanderung (one Way), die in breiten Serpentinen der Berg hochführt… Weiterlesen

Heute Morgen haben wir noch den Lilly Pilly Gully Circuit Walk im Wilsons Promontory National Park gemacht und sind dann zum Mount Bishop gegangen. Klingt erst mal wahnsinnig weit und anstrengend, es ging aber recht gut. Der Lilly Pilly Gully Circuit Walk ist nicht wirklich anstrengend und kann auch von kleinen Kindern gut begangen werden. Der Mount Bishop ist ein etwas höherer Hügel und in Summe waren die beiden kombinierten Wanderungen etwa. 7,4 km lang. Vom Mount Bishop hat man noch einmal einen schönen Ausblick… Weiterlesen

Heute sind wir nach Raymond Island gefahren. Die Insel ist vor allem wegen ihren vielen Koalas bekannt. In den 1920ern waren Koalas in Victoria fast ausgestorben, daher wurden einige nach Raymond Island gebracht, um die Population wieder aufzupäppeln. Den Koalas hat es auf der Insel so gut gefallen (vA dass dort keine natürlichen Feinde vorhanden waren), dass sie sich extrem schnell vermehrt haben, sodass Futter schnell knapp wurde und rasch etwa 800 Koalas auf der kleinen Insel waren. Viele wurden dann wieder aufs Festland gebracht und mittlerweile wird die Population auf der Insel gut kontrolliert… Weiterlesen

Heute stand die 22km lange Wanderung auf den Mount Kosciuszko auf dem Plan. Der Mount Kosciuszko ist der höchste Berg auf dem australischen Festland und ist 2228m hoch. Im Winter wird hier auch ganz viel Ski gefahren. Nachdem wir auch schon etwas später als geplant (wie immer…) losgekommen sind, haben wir beschlossen, die ersten 5km mit dem Sessellift hochzufahren. Oben würden wir die restlichen 7,5km bis zum Gipfel gehen und dann nur noch nach unten wandern. Die Dame beim Ticketschalter vom Sessellift erwähnte noch, dass oben Windböen von etwa 80 km/h wehen, wir sind aber natürlich trotzdem hochgefahren…. Weiterlesen

Heute sind wir kurz in Canberra vorbeigefahren. Tja, was soll man sagen… so spannend ist Australiens Hauptstadt tatsächlich nicht. Wir haben eine Runde um das Parlament gedreht und sind dann zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dem aus man die ganze Stadt überblicken kann. Dort haben wir dann Mittagessen with a view genossen und sind anschließend weiter nach Kiama gefahren. Am Campingplatz haben wir unsere Kleidung gewaschen, die Sachen von gestern waren alle noch immer nass. Auf der Fahrt dorthin haben wir im Radio lauter Berichte über den Hurricane Debbie gehört, der über die Whitsunday Islands gefegt ist und Richtung Küste zieht…. Weiterlesen

Heute hat es den ganzen Tag stark geregnet, das waren noch die Ausläufer vom Zyklon Debbie, die sogar bis Sydney reichten. An dem Tag hat der Zyklon die Ostküste weiter oben ziemlich verwüstet, daher war die Motivation nach draußen zu gehen nicht besonders groß.
Wir sind recht spät los und mit der U-Bahn ins Queen Victoria Shopping Center gefahren, haben dort spät zu Mittag gegessen und ein wenig durch die Läden gebummelt. An diesem Abend wollten wir auch das Rugbyspiel der Bulldogs gegen die Broncos… Weiterlesen

ch hatte noch einen kurzen Termin in der Stadt und dann sind wir durch The Rocks spaziert, ein Viertel in Sydney in dem noch alte Häuser stehen, umringt von riesigen Hochhäusern und Towern. Durch ‚The Rocks’ kommt man dann auch direkt zum Sydney Opera House. Genauer gesagt gegenüber der Sydney Opera. Dann wurde der Himmel immer schwärzer und wir entschieden uns, lieber wieder zurück Richtung unseres Appartments in Woolloomooloo zu gehen. Unterwegs sind wir dann in einer Sportbar eingekehrt wo wir lecker zu Abend gegessen haben und der Schauer währenddessen draußen runterkam… Weiterlesen

Heute sind wir mit der Fähre nach Manly und anschließend mit dem Bus weiter nach North Point gefahren. Wir wollten dann noch zum nördlichsten Punkt spazieren, aber der Weg wurde dann doch eine etwas größere Herausforderung für mich. Gleich am Anfang des engen Weges waren rechts im Gebüsch zwei riesige Spinnennetze mit großen Spinnen darin, und links noch ein weiteres. Der Höhepunkt war dann als in etwa zweieinhalb Metern eine Spinne ihr Netz direkt über den Weg gespannt hatte… Weiterlesen

Obwohl wir heute fast pünktlich um halb 7 das Haus verlassen haben und auch mit dem Taxi gut zum Parkplatz von unserem Auto gekommen sind, sind wir danach voll in den Morgenverkehr gekommen (es war noch dazu Montagmorgen…) und haben in Summe fast anderthalb Stunden verloren bis wir in die Blue Mountains gekommen sind.
Wir sind dann gleich mal zu den Katoombafalls gegangen, eine kurze nette Wanderung. Danach hat es ziemlich zugezogen, also haben wir die erste 5km Wanderung bei Katoomba ausgelassen und sind gleich weiter gefahren, um die etwas anspruchsvollere Wanderung zu gehen – den Wentworth Pass….
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Heute Morgen sind wir nochmal nach Katoomba gefahren, um vielleicht unsere Wanderung vom Vortag noch zu machen. Leider war wieder alles total wolkenverhangen, deswegen sind wir gleich weiter zur nächsten Wanderung gefahren – dem Pulpit Lookout. Und siehe da: Sonne!! Klare Sicht!! Wir konnten es nicht fassen….. Weiterlesen

Weiter ging’s dann in den Barrington Tops Nationalpark. Geplant war eine 12 km lange Wanderung über den Blue Gum Loop Track zu dem Rocky Crossing Track. Wieder mal sind wir etwas später als gedacht am Parkplatz angekommen. Die Straße hier her ist eine etwa 30km lange Straße voller Schlaglöcher. Hier wohnen auch so wenige Leute, dass sich schon jeder grüßt – wie im Outback! Am Parkplatz hat uns gleich mal ein wilder Truthahn begrüßt und außer uns stand ein einziges anderes Auto auf dem Parkplatz… Weiterlesen

Heute Vormittag sind wir zum Koala Hospital in Port Macquarie gefahren. Gottseidank gibt es solche Einrichtungen, wie das Hospital hier, die sich um verletzte und kranke Koalas kümmern. Die Hauptgründe dafür, dass Koalas hier landen sind Autounfälle, Hundebisse und Chlamydien. Die Krankheit tritt vor allem dann auf, wenn weniger Lebensraum zur Verfügung steht und die Koalas näher beieinander leben müssen und weniger Futter finden. Durch die Krankheit können sie unfruchtbar werden, außerdem verkleben ihre Augen, sodass sie nicht mehr auf Bäume klettern können. Unbehandelt werden sie dadurch auch Blind, oder sterben…. Weiterlesen

Unseren Tag haben wir im Dorrigo Nationalpark gestartet. Auf dem Weg in den Nationalpark wurde es immer nebeliger und bewölkter. Auf dem Skywalk war die Aussicht also eher bescheiden. Auf dem Parkplatz hatten wir uns noch ‚Blutegelgerecht’ hergerichtet, da wir gelesen hatten, dass es in diesem Park SEHR viele Blutegel geben sollte… Weiterlesen

Am nächsten Morgen hatten wir unseren Surfkurs! Wir sind mit etwa fünfzehn anderen Surfschülern zu einem Strand gefahren, an dem die Wellen moderat und die Sandbank besonders lang war, sodass wir nicht hinauspaddeln, sondern einfach hinausgehen konnten. Außerdem konnten wir uns so leichter auf das Surfbrett hieven. Bevor es ins Wasser ging bekamen wir noch eine ordentliche Einweisung und machten eine Mischung aus Yoga, Pilates und Gymnastik um uns aufzuwärmen. Am Anfang haben uns die Surflehrer noch hinten das Brett hochgestoßen, damit uns die Wellen gut mitnahmen und ein paar Mal haben wir es sogar geschafft aufzustehen… Weiterlesen

Heute wollten wir im Wollumbin Nationalpark auf den Mount Warning gehen, eine etwa vierstündige Wanderung. Danach stand ein Baumkronenwanderweg im Lamington Nationalpark am Plan. Leider war der Wollumbin Nationalpark wegen den vielen Sturmschäden vom Zyklon Debbie gesperrt…. Weiterlesen

Das tolle an Brisbane ist, dass es eine gratis Ausflugsfähre gibt, mit der man im Hafenbecken herumfahren kann. Wenn man außerdem schon mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fährt, kann man einfach ein Einzelticket kaufen. Das kostet 4,20 egal wie weit man in Zone 1 (und die ist riesengroß) fährt, und sie ist gültig für 2 Stunden und gilt außerdem für ALLE Fähren. Die Gratisfähre ist toll und zweistöckig, fährt aber nicht so oft wie die andere. Wir sind mit der Fähre dann vom North Quay bis zum Eagle Street Peer gefahren und haben dort eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen… Weiterlesen

Die Insel ist wirklich schön, aber es gibt eine ordentliche Strömung auf die man achten sollte. Wir sind dann gleich mal zu den Schiffswracks geschnorchelt. Das Wasser war trüber als erwartet, aber wenn man ganz nah an den Wracks entlangschwimmt, kann man viele Fische sehen! Später gaben wir erfahren, dass das Wasser wegen Zyklon Debbie noch so durcheinandergewirbelt und trüb war – normalerweise sollte das Wasser hier ganz klar sein… Weiterlesen

Heute Morgen sind wir PÜNKTLICHST (!) um 08:00 losgestartet. Eigentlich wollte ich schon um 7:00 weg, aber wir mussten unsere Schlüsselkarte wieder bei der Rezeption abgeben und die öffnete eben erst um acht. Macht nix, ging auch so.
Wir sind heute in die Glasshouse Mountains gefahren. Zuerst zum Lookout, wo man eine tolle Aussicht hat. Die paar Berge scheinen einfach wie aus dem Nichts aus dem flachen Land zu wachsen.
Ähnlich wie die Butts in Arizona beim Monument Valley, nur dass alles grün und voller Regenwald war… Weiterlesen

Fraser Island ist wirklich eine WUNDERSCHÖNE Insel und die vielen verschiedenen Ökosysteme machen sie wirklich zu etwas ganz Besonderem!
Los ging’s mit einer spannenden Fahrt durch den Regenwald. Die Straßen waren alle total ausgefahren, weil vor kurzem Osterferien waren und viel Verkehr auf der Insel herrschte. Wir schaukelten nur so von einer Seite zur anderen und ich war nach den ersten fünf Minuten schon froh, dass wir uns nicht für einen eigenen 4WD entschieden hatten… Weiterlesen

Die Whitsunday Islands ziehen jedes Jahr eine gewaltige Anzahl an Touristen an. Die wunderschönen Inseln, Schnorchelparadiese, die luxuriösen Ressorts und natürlich der berühmte Whitehaven Beach mit seinen magischen Formationen finden auch die Australier ganz toll. Auch ich hatte mich sofort in die Whitsundays verliebt … Weiterlesen

Da ich vorab gelesen hatte, dass die Millaa Millaa Falls ein sehr beliebtes Ziel für Tagesausflüge von Cairns aus sind und die Menschen hier Busweise angekarrt werden, wollte ich so früh wie möglich dort sein. Also sind wir bald aufgestanden und von unserem Campspot waren es nur 15 Minuten mit dem Auto. Dachten wir… Weterlesen

Da für Ronnie das Tauchen aufgrund seiner vorherigen Mittelohrentzündung überhaupt nicht in Frage kam und wir beide auch nicht SO scharf aufs Tauchen waren, wollten wir eine Tour bei der auch ‘nur’ Schnorchler mitkönnen. Nach kurzer Beratung mit dem Tourist Office Cairns haben wir uns für die Tusa6 Tour zum Outer Reef entschieden und standen um 7:40 morgens bei der Marina in Cairns…. Weterlesen