Drohnen in Österreich – Bestimmungen

Drohnen in Österreich – Bestimmungen

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Drohnen sind der neue heiße Scheiß unter den Tech-Junkies, Reisebloggern und denjenigen, die einfach superschöne Fotos aus der Vogelperspektive festhalten möchten. Ich freue mich schon wie verrückt auf meine Drohne und bin doch froh, etwas zugewartet zu haben. Vor dem Kauf wollte ich mich natürlich bestmöglich informieren und eine Zusammenfassung meiner Recherchen kannst du hier nachlesen. Drohnen in Österreich zu verwenden ist ein besonders heikles Thema, warum erfährst du gleich. 

Beitragsfoto by Jason Blackeye on Unsplash


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Die EU plant eine NEUE generelle Regelung für Drohnenverkehr in der gesamten Europäischen Union. Die neuen Gesetze (und die sind für Österreicher um einiges angenehmer, als die derzeitigen) müssen allerdings noch im Parlament ratifiziert werden und daher gelten noch die unten stehenden Regeln. Ich halte dich auf dem Laufenden was neue Regelungen betrifft! 


Drohnen in Österreich

Österreich macht es einem leider nicht ganz so einfach wie die Isländer und hat zig Regulierungen, Gesetze usw. ins Leben gerufen. Ausschlaggebend dafür dürfte wohl unter anderem auch der legendäre Drohnenabsturz bei einem Lauf von Skistar Marcel Hirscher während eines Slalomrennens gewesen sein, bei dem die Drohne den Sportler nur um wenige Meter (wenn überhaupt) verfehlte. Auf der Seite der Austro Control kann man alles inkl. Den genauen Wortlaut des Luftfahrtgesetzes nachlesen.

Grundsätzlich kann man sagen

Es wird unterschieden zwischen

  • Drohnen mit Sichtverbindung (Unbemannte Luftfahrzeuge Klasse 1)
  • Drohnen ohne Sichtverbindung (Unbemannte Luftfahrzeuge Klasse 2)

 

Drohnen mit Sichtverbindung

Egal ob gewerblich oder für den Privatgebrauch, sobald du deine Drohne für Foto- und/oder Filmaufnahmen verwendest, ist eine Bewilligung der Austro Control notwendig. Eine direkte Sichtverbindung (der Bildschirm oder die Smartphone App gelten nicht!) ist erforderlich und eine Höhe von 150m darf nicht überschritten werden.
Der Betrieb einer VR Brille, wie der DJI Goggles, ist nur erlaubt, wenn eine zweite Person die Drohne IRL (in real life) beobachtet.

Nach einer technischen und betrieblichen Prüfung durch die Austro Control erhält man eine Betriebsbewilligung und die AC führt eine Liste aller registrierten Drohnen.
Der Spaß kostet etwa. 330 Euro und ist jährlich zu erneuern.

Drohnen ohne Sichtverbindung

Wie der Name schon sagt ist kein Sichtkontakt erforderlich. Diese Drohnen werden aber wie Zivilluftfahrzeuge zertifiziert und zugelassen. Ein Pilotenschein ist dafür ebenfalls erforderlich. Laut AC ist dies derzeit in Erprobung (und wahrscheinlich auch um ein Eck teurer als die obere Variante).

Muss ich meine Drohne bei der Austro Control registrieren?

Brauche ich eine Bewilligung?

Laut Austro Control hängt das vom Gewicht, bzw. der Bewegungsenergie ab.
Hier kommt der kryptische Teil:

Fällt eure Drohne unter die Spielzeugkategorie (bis 79 Joule Bewegungsenergie) – das entspricht laut AC einem Gewicht von 250 Gramm bei einer Betriebshöhe von 30m – wird keine Bewilligung benötigt.

Flughöhe (nicht über 30m) und Geschwindigkeit sollten so gewählt werden, dass die 79 Joule Grenze nicht überschritten wird. Personen und Gegenstände dürfen natürlich nicht gefährdet werden, erklärt sich aber eigentlich von selbst.

Sobald du deine Drohne über 30m hoch steuern möchtest, brauchst du eine luftfahrtrechtliche Bewilligung der Austro Control.

Ich war in Physik absolut grottig und bin bis heute dankbar, dass ich nicht in Mathematik maturieren musste, aber ab und zu entwischt man den Formeln nun doch nicht.
So kannst du dir ausrechnen, ob deine Drohne unter das Spielzeuggesetz fällt:

 

Es gilt Kinetische Energie = Masse * Geschwindigkeit² / 2 (E = m * v² / 2)

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Bildquelle: bmvit

Fällt die DJI Mavic Air & DJI Spark unter das Spielzeuggesetz wenn ich unter 30m Flughöhe bleibe?

Die DJI Spark fällt unter das Spielzeuggesetz und bei Einsatz in Kategorie A und unter Einhaltung der 30m Höhengrenze benötigt man keine Genehmigung der Austro Control. In der Steuerungsapp auf deinem Handy kannst du auch eine maximale Flughöhe einstellen, sodass du a) nicht zufällig höher als erlaubt fliegen kannst und b) bei motzenden Zusehern schnell und faktenrichtig argumentieren kannst.

Die Kollegen von airandmore haben sich einen ganzen Beitrag nur der Thematik der Mavic Air gewidmet. Ich fasse hier kurz zusammen:

Die Austro Control gibt folgende Rückmeldung:

“Da die DJI Mavic Air über eine sehr geringe Betriebsmasse von nur ca. 430g verfügt, ist das Gerät in vielen Anwendungsfällen als „unbemanntes Gerät bis zu 79 Joule maximaler Bewegungsenergie“ (§ 24d Luftfahrtgesetz) zu klassifizieren, somit ist auch bei der Erstellung von Luftbildaufnahmen keine Bewilligung der Austro Control erforderlich.”

 

Ein Grundsätzliches JUHU!
Aber: Da die Mavic Air mit 430g ein etwas höheres Startgewicht als die Spark mit sich bringt, sollte man von etwa 18m maximaler Flughöhe ausgehen, bevor die 79 Joule überschritten werden. Eine ganz genaue Berechnung ist derzeit noch in Arbeit. Dies gilt allerdings nur für statischen Flugbetrieb – wer schneller Düsen oder die 68 km/h voll ausnützen will muss diese Höhe natürlich immer weiter nach unten regulieren.
Bei normalen, langsamen Bewegungen sollte man also mit den 18m auskommen.

 

Ich muss meine Drohne bei der Austro Control melden.
In welche Kategorie fällt mein Gerät?

Anhand dieser tollen Grafik von der Austro Control kannst du dir ansehen, in welche Kategorie deine Drohne fällt. Hier wird vor allem Gewicht und das Einsatzgebiet (unbebaut, unbesiedelt, besiedelt, dicht besiedelt) unterschieden.
Die meisten der Hobby- und Leichtdrohnen (Quadcoptern) fallen unter die 5kg Grenze und gehören hauptsächlich der Kategorie A oder B an.

Was benötige ich für eine Bewilligung der Kategorie A?

  • Ausgeüfülltes Antragsformular
  • Beschreibung deiner Drohne + Foto in Dreiseitenansicht
  • Betriebsgrenzen angeben – z.B. maximale Betriebsmasse, maximaler Bodenwind – ich denke, du weißt worauf ich hinaus will. Diese Infos findest du in der Betriebsanleitung oder auf dem technischen Infoblatt auf der Betreiberwebsite.
  • Eine Versicherungsbestätigung. Luftfahrzeughaftpflichtversicherungen werden von allen größeren Versicherungen angeboten (Deckungssumme muss mindestens 750.000 SZR betragen).
    Deutsche Versicherungen sind dabei manchmal günstiger als die österreichischen – ein Blick und Klick lohnt sich also vielleicht.
  • Amtlicher Lichtbildausweis des Piloten (Mindestalter 16 Jahre)
  • Antragsformular + Anhänge an ulfz@austrocontrol.at

Keep in Mind

Auch mit Genehmigung gibt es manche Gebiete wo nicht geflogen werden darf. Auf dieser Map siehst du, wo du überall nicht fliegen darfst.
Rot = Kontrollzentren, Gelb = Flugplätze, Orange = Militärische Zonen & Flugplätze, Lila = Gefahrengebiet (Neusiedlersee)

Mit der Drone Space App kannst du auch am Handy checken, ob du hier fliegen darfst, oder nicht. Klicke hier für Apple und hier für Android.

Der Betrieb über Menschenansammlungen wie Konzerten, Sportveranstaltungen (No Na Hirscher…), Veranstaltungen, Demos ist nur mit Genehmigung in Einzelfällen erlaubt.

Eine Haftpflichtversicherung ist IMMER vorgeschrieben, die normale Haushaltshaftpflicht oder private Haftpflichtversicherung deckt deine Drohne NICHT ab!

Rechtzeitig Genehmigung beantragen!
Laut Austro Control dauert die Bearbeitung der Anträge derzeit 4-6 Monate (!)
Verlängerungen werden mit ca. 2 – 4 Wochen angegeben, aber trotzdem rechtzeig einplanen, damit es keine unangenehmen Situationen oder ungewollten Klagen gibt.

 

Welche Strafen drohen mir wenn ich ohne Genehmigung fliege?

Anzeigen darf dich dann nicht nur die Austro Control selbst, sondern jeder. Also der Nachbar, der sich durch den Lärm gestört fühlt, oder sich nicht mehr nackt in der Sonne baden traut. Aber auch die alte Frau Huber, die jedes Mal bei deinem Drohneneinsatz glaubt, dass die Aliens auf der Erde landen – und genauso der eifersüchtige Herr von Gegenüber, der insgeheim selber immer eine Drohne haben wollte, du aber mit dem Kauf einfach schneller warst und jetzt viel cooler und hipper bist.

Sprich: Jeder kann dich dann verklagen und der unrechtmäßige Einsatz deiner Drohne stellt eine Verwaltungsübertretung dar, die gemäß § 169 Abs. 1 Z 1 LFG von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe von bis zu EUR 22.000,– bestraft wird.

Fazit Drohnen in Österreich

Trotz des ganzen bürokratischen Drumherums freue ich mich schon sehr auf meine Drohne und werde von meinen Erfahrungen, Startschwierigkeiten, Versicherungsthemen usw. gerne berichten. Gib mir auch gerne bescheid, wenn sich was bei den Regulierungen für Drohnen in Österreich getan hat und irgendwas in meinem Post nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist.
Aber was ist mit dir? 

Hast du schon eine Drohne? 
Was sind deine Erfahrungen mit dem Fliegen von Drohnen in Österreich? 
Was würdest du gerne noch wissen? 

4 thoughts on “Drohnen in Österreich – Bestimmungen

  1. Franz sagt:

    Ich hab mir schon vor einiger Zeit ein Mavic Air Fly More Bundle bei Amazon vorbestellt (war kurzzeitig um die 925,- zu haben, aber ich warte immer noch darauf). Das ich das ganze bewilligen muss, war mir soweit auch klar, auch das das eventuell etwas dauert.. Aber “Laut Austro Control dauert die Bearbeitung der Anträge derzeit 4-6 Monate (!)” ist unter uns gesagt ja ein Witz. Um die Bewilligung ansuchen kann man ja erst wenn die Drohne vor einem liegt (Fotos davon machen – Seriennummer für die Versicherung etc.). D.h. man wartet schön auf seine Drohne, wenn man Sie dann endlich hat darf sie 4-6 Monate im Zimmer herumliegen, weil man so lange auf eine Bewilligung warten kann. Da kommt unter Umständen ja schon vorher ein neues, interessantes Modell auf den Markt, bevor man seine Drohne das erste Mal (legal, außer man fliegt unter 18m – nicht gewerblich etc.) in die Luft befördert hat… Die ganze Sinnhaftigkeit ist da ernsthaft zu hinterfragen…

    • christinakapl sagt:

      Hallo Franz! Da hast du vollkommen Recht! Ich habe meine Mavic Air damals über Foto Kücher bestellt, es hieß aber ewig, dass es einfach keinen von DJI festgesetzten Liefertermin gibt und die Drohne irgendwann zwischen den nächsten 2 Wochen und einem Jahr kommen kann (da kommt Freude auf!)
      Letztens habe ich allerdings beim Saturn in Linz die Mavic Air Fly More Combo entdeckt und mir sofort mitgenommen (die hatten an die 10 Stk. lagernd) und sie bei Kücher wieder abbestellt.
      Jetzt habe ich mein neues Baby da und jetzt gehen mal die Versicherungen los.

      Ich finde dieses ganze Theater ums registrieren auch völlig sinnlos. In Deutschland reicht doch auch einfach eine Plakette mit Seriennummer und Kontaktdaten, sodass man bei einem Absturz gleich mal weiß, wer verklagt werden muss 😀

      Muss die Drohne für gewerbliche Aufnahmen registriert werden? Der Punkt fehlt bei meinen Ausführungen oben nämlich noch (die Website der AustroControl macht auch gerade Wochenende und lässt sich nicht aufrufen). Bei Verwendung bei Hochzeiten oder z.B. Sportevents mit größeren Menschenmengen würde ich es vllt. noch verstehen, aber wenn die Flughöhe, Joule und Personenbegrenzungen nicht überschritten werden, ist für mich fraglich ob eine Registrierung zwingend notwendig ist.

      Ich hoffe einfach, dass die Drohnengesetzte der EU bald durchgehen. Das würde viel Verwaltungsaufwand und Ärger ersparen! Ich drücke dir die Daumen, dass du bald zu deiner Mavic Air kommst! Ich habe schon große Freude damit und muss jetzt noch viel für Island trainieren 😀

      Alles Liebe,
      Christina

      • Franz sagt:

        hey christina,
        hat ein weilchen gedauert jetzt gibts noch paar infos von mir. meine air kam vorgestern endlich mit amazon, bin froh das ich gewartet habe, so hab ich mir die fly more combo für 925,- geschnappt,

        versichern etc. steht mir natürlich auch noch bevor.. hast du da einen insider tipp? aktuell solls ja bei flymore eh am billigsten sein? die haben anscheinend auch ihre seite bzgl. der air aktualisiert. da heißt es zB: “Wer seine DJI Mavic Air innerhalb der oben angegebenen Grenzen fliegt, darf private und gewerbliche Drohnenaufnahmen auch ohne Austro Control Bewilligung erstellen” sprich halt die 30 Meter Grenze etc. einhalten.. weitere infos dazu hier: https://airandmore.at/austro-control-bewilligung-dji-mavic-air-versicherung/

        und schon fleißig trainiert? gibts schon erste erfahrungen? angeblich gibts ja bei der reichweite druchaus probleme… bin schon gespannt wie sich das alles bei meinem ersten flug heraus stellt

        lg
        franz

        • christinakapl sagt:

          Hi Franz! Cool, danke für deine Antwort!
          Ich habe meine Drohne jetzt auch bei Airandmore versichern lassen – die haben einfach die besten Konditionen und kennen sich supergut aus!
          Ich habe auch mit einem Mitarbeiter von dort telefoniert und der hat mir noch viele wichtige Tipps gegeben. uA hat mich interessiert, warum sie eine Mindestabdeckung von 3 Millionen Euro Deckungssumme empfehlen, obwohl vom Staat her ‘nur’ 1 Million vorgeschrieben ist (1 Million kommt mir als ‘nicht reiche Person’ ja schon recht viel vor, haha). Er hat mir erzählt, dass zB erst letztens bei einem Fall geschehen die Drohne auf unbebautem, unbewohntem Gebiet geflogen wurde, irgendwas ging trotzdem schief, ne ordentliche Windböe dazu und die Drohne krachte auf einen wartenden Reisebus bei dem gerade alle Leute zum Einsteigen als Menschentraube vor der Tür standen. Die Drohne stürzte zwar nicht in die Menschenmenge, aber es musste ein Ersatzbus gerufen werden und der Busanbieter verlangte Ersatzzahlungen für den Ausfall der Betriebszeit. Anderes Beispiel wäre, wenn man zB unabsichtlich mit der Drohne in einen Skilift steht und der Lift dann einige Tage stillgelegt werden muss, da bewegt man sich dann schon bei immensen Summen. Ich habe mich jedenfalls für die 3Mio Abdeckung entschieden, reißt sich jetzt nicht um den Megabetrag pro Jahr und ich hab ein besseres Gefühl dabei.
          Bei UNIQA hatte ich mich auch erkundigt, da ich meine bestehende Berufshaftpflicht dort versichert habe, die Drohne kann man aber nicht einfach zur bestehenden dazunehmen und die Versicherungsbedingungen sind derat schlecht, dass es sich einfach nicht auszahlt. Zudem setzen sie eine Registrierung bei der Austro Control als Versicherungsgrundlage voraus und haben Angaben auf ihrer Website stehen, die einfach nicht mehr Zeitgemäß sind, davon kann ich auf alle Fälle abraten.

          Ausprobiert habe ich die Drohne jetzt schon ein paar Mal, aber so richtig zum ordentlich testen komme ich jetzt erst die nächste Woche! Ich freu mich schon sehr.
          Der nette Herr bei Airandmore hat mir noch zu bedenken gegeben, dass die Akkus der DJIs SEHR empfindlich sind, und man sich unbedungt feuerfeste Hüllen zulegen kann (die gibts schon für ca. 6-10 Euro bei Amazon). Ansonsten kann es sein, dass man die Drohne zB nicht ins Flugzeug mitnehmen darf, nur so als Tipp 🙂

          Reichweite war bei meinem Test völlig ok, ich will aber auch ehrlich gesagt nicht 2km weit weg fliegen, da ich die Drohne immer in Sichtweite haben will.
          Lass mich wissen, wie’s dir mit der Mavic Air geht, ich würd mich freuen von dir zu hören 🙂

          Liebe Grüße,
          Christina

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